Wenn wir etwas mehr über uns selbst wüssten, würde der Begriff "Völkerverständigung" eine ganz neue Bedeutung erhalten.

 

 

Es ist nicht die Aufgabe der Stiftung, etwas zu beweisen oder zu widerlegen, es wird eine andere Sichtweise zum Anstoß des eigenen Denkens beabsichtigt.

 

Ziel ist es, der Wahrheit gemeinsam, wie auch als Einzelner näher zu kommen. Die Wahrheit ist abhängig von dem Standpunkt des Betrachters. Es gibt keine endgültige Wahrheit, da alles immer in Bewegung ist und damit alles einer ständigen Veränderung unterliegt.

 

Dazu werden Informationen  und Erfahrungen geteilt und vermittelt. Erst die Beschäftigung mit diesen Informationen, läßt es zu dem Wissen des Einzelnen werden. Wenn man sein Wissen lebt, wird es zu Erfahrungen, welche sich im Bewußtsein widerspiegelt. Wenn genügend Menschen Ihre Sichtweise "bewusst" ändern, wird die kritsche Masse erreicht.

 

Ein Vergleich:                                                                              Auf der Zigarettenschachtel steht:       "Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit"

Das ist eine Informationen. Wenn wir im Internet recherchieren würden, würde diese Informationen mit Erfahrungswerten und Analysen untermauert werden. Sie wüssten jetzt, dass diese Aussage berechtigt ist, es ist zu Wissen geworden.

Wenn wir ehrlich zu uns sind, wissen wir es alle, es ist längst Allgemeinwissen. Aber erst die bewusste, willentliche Entscheidung und Umsetzung dieses Wissen in die Tat, das Rauchen zu unterlassen, wird zu der Erfahrung. 

Fazit:                                                                                                                   Bewußtseinswerdung führt zur Selbstverantwortung.


 

Frieden leben - Stiftung bürgerl. Rechts
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